Bremer Geographisches Kolloquium
Geographisches Kolloquium am 17.05.2017

"Perspektiven der Humangeographie"

Prof. Dr. Hans Gebhardt, Universität Heidelberg

Unmittelbarer Anlass meines Vortragstitels ist die derzeit anstehende Aufgabe für Paul Reuber und mich, die dritte Auflage der „dicken“ Geographie (Gebhardt, H. et al. [2011]: Geographie. Physische Geographie und Humangeographie. Heidelberg/Berlin) zu konzipieren. Ich möchte daher im Kolloquium sowohl aktuelle konzeptionelle Ansätze jenseits des „Starrens auf Repräsentationen“ diskutieren (performative Ansätze, affirmative und affektive Geographien, Assemblage-Theorien und „flache“ Ontologien etc. ) als auch auf aktuelle Forschungsthemen (sowie Themen am Ende ihres „Produktlebenszyklus“) eingehen (vor allem im Bereich der Kulturgeographie und der Politischen Geographie). In einem Exkurs wird gegebenenfalls kurz und kritisch über die aktuelle „Ver-Naturwissenschaftlichung“ gesellschaftlicher und politischer Phänomene im Kontext des „Anthropozän-Konzepts“ gesprochen werden.


Datum: Mittwoch, 17. Mai 2017

Ort: GW2 B1150

Uhrzeit: 16:15 Uhr


Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

 
Geographisches Kolloquium am 12.04.2017

"Ertrunkene Landschaften – paläoökologische Untersuchungen am Nordseegrund"

Dr. Felix Bittmann (Niedersächsisches Institut für historische Küstenforschung (NIhK))

Während der letzten Kaltzeit lag der Meeresspiegel weltweit ca. 130 m tiefer und das Nordseebecken war Festland. Mit dem Abschmelzen des skandinavischen Eisschildes stieg der Meeresspiegel an und überflutete das Nordseebecken. Vor 7000 Jahren verlangsamte sich der Anstieg und ist seither weitgehend durch Wärmeausdehnung des Wassers bedingt. Pollen- und makrorestanalytische Untersuchungen an Torflagen und -geröllen aus der Nordsee geben Zeugnis von der einst vorhandenen Vegetation und liefern Daten über den Verlauf des Meeresspiegelanstiegs. Archäologische Funde machen zudem deutlich, dass bei Aktivitäten wie dem Bau von Windkraftanlagen oder der Verlegung von Kabeltrassen auch Belange des Denkmalschutzes berührt werden. Zur Verbesserung des Kenntnisstandes wurde daher eine Bestandsaufnahme aller Funde durchgeführt und potenzielle Siedlungsgebiete unter Berücksichtigung geologischer und topographischer Gesichtspunkte kartiert. Aktuell finden im Verbundprojekt WASA multidisziplinäre Untersuchungen im Gebiet um Norderney und Spiekeroog statt, um das Archiv Wattenmeer hinsichtlich der Genese alter Landoberflächen mit hoher Besiedlungswahrscheinlichkeit auszuwerten.


Datum: Mittwoch, 12.04.2017

Ort: GW2 B1150

Uhrzeit: 16.15 Uhr


Alle Interessierten sind herzlich wilkommen!

 
Geographisches Kolloquium am 18.1.2017

"Postwachstumsökonomien als Thema einer umweltorientierten Wirtschaftsgeographie"

Prof. Dr. Christian Schulz (Université du Luxembourg)

Konzepte wie „Green Economy“ oder „Smart Growth“ werden zunehmend kritisch kommentiert, weil sie Nachhaltigkeit im Ressourcenverbrauch primär durch technologische Effizienzsteigerungen anstreben und den Bedarf an grundsätzlicheren Veränderungen im Produktionssystem vernachlässigen. Auch weite Teile der Wirtschaftsgeographie bleiben in ihren konzeptionellen Zugängen und Grundannahmen dem etablierten Wachstumsparadigma verpflichtet. So sind etwa die Regionalentwicklungs-, Gründungs- oder Innovationsforschung sehr stark fokussiert auf kapitalistische Wachstumslogiken, Marktmechanismen und Unternehmen als zentrale Akteure. Der Vortrag legt ein breiteres Verständnis von „Wirtschaft“ zugrunde und erörtert die wichtigsten Facetten der Postwachstumsdebatte (De-Growth/Décroissance). Er diskutiert wirtschaftsgeographische Konzepte hinsichtlich ihrer Anschlussfähigkeit und Potentiale für eine intensivere Auseinandersetzung mit so genannten „alternativen Ökonomien“, die beispielhaft illustriert werden.


Datum: Mittwoch, 18.1.2017

Uhrzeit: 16:15 Uhr

Ort: GW2 B1150


Allen Interessierten sind herzlich willkommen!

 
Geographisches Kolloquium am 14.12.2016

- entfällt krankheitsbedingt -

"Ertrunkene Landschaften – paläoökologische Untersuchungen am Nordseegrund"

Dr. Felix Bittmann (Niedersächsisches Institut für historische Küstenforschung (NIhK))

Während der letzten Kaltzeit lag der Meeresspiegel weltweit ca. 130 m tiefer und das Nordseebecken war Festland. Mit dem Abschmelzen des skandinavischen Eisschildes stieg der Meeresspiegel an und überflutete das Nordseebecken. Vor 7000 Jahren verlangsamte sich der Anstieg und ist seither weitgehend durch Wärmeausdehnung des Wassers bedingt. Pollen- und makrorestanalytische Untersuchungen an Torflagen und -geröllen aus der Nordsee geben Zeugnis von der einst vorhandenen Vegetation und liefern Daten über den Verlauf des Meeresspiegelanstiegs. Archäologische Funde machen zudem deutlich, dass bei Aktivitäten wie dem Bau von Windkraftanlagen oder der Verlegung von Kabeltrassen auch Belange des Denkmalschutzes berührt werden. Zur Verbesserung des Kenntnisstandes wurde daher eine Bestandsaufnahme aller Funde durchgeführt und potenzielle Siedlungsgebiete unter Berücksichtigung geologischer und topographischer Gesichtspunkte kartiert. Aktuell finden im Verbundprojekt WASA multidisziplinäre Untersuchungen im Gebiet um Norderney und Spiekeroog statt, um das Archiv Wattenmeer hinsichtlich der Genese alter Landoberflächen mit hoher Besiedlungswahrscheinlichkeit auszuwerten.


Datum: Mittwoch, 14.12.2016

Ort: GW2 B1150

Uhrzeit: 18.15 Uhr


Alle Interessierten sind herzlich wilkommen!

 
Bremer Geographisches Kolloquium am 22.6.2016

Tephrochronology of Northern Europe – A look back and prospects for the future

Prof. Dr. Stefan Wastegård (University of Stockholm)

 

Chronological control and the resultant ability to examine the degree of synchrony among palaeorecords of different origin are critical for the understanding of climate and environmental variability. There is an increasing demand for exact time markers in the palaeoclimate community as more investigations aim at high temporal resolution. Tephrochronology, an age-equivalent dating method, exploits these markers and offers a unique possibility to test hypotheses regarding synchronous or diachronous responses to climate forcing. Today, a new generation of tephrochronologists is undertaking novel research into cryptotephras, i.e. layers of nonvisible volcanic ash encompassed within sediments. Thus, the range of tephrochronology is extended into geographic areas not previously considered suitable for this approach. In his talk, Stefan Wastegård gives a comprehensive overview of tephrochronology for Northern Europe and presents prospects for the future.


Datum: Mittwoch, 22.6.2016

Uhrzeit: 16:15 Uhr

Ort: FVG-W0060

 
Bremer Geographisches Kolloquium am 6.4.2016

Is climate change a problem of the poor?

Prof. Dr. Anders Levermann (Potsdam Institut für Klimafolgenforschung & Columbia University)

I discuss global climate phenomena such as sea-level rise and changes in weather extremes and link them to the global economic network towards the question: What is the cost of climate change and who will be impacted on what time scale? But I will not be able to give the answer.

Datum: Mittwoch, 6.4.2016

Uhrzeit: 16:15 Uhr

Ort: SFG 2020

 
Bremer Geographisches Kolloquium am 9.12.2015

Dr. Robert Lemon: "The Socio-spatial Practices of Taco Trucks"

Landscapes are not simply comprised of landforms and infrastructures; they are also shaped by everyday rhythms and routines. Socio-spatial practices, and the representations of movement, not only animate the landscape, but are also part of its temporal condition and symbolic composition. Through analyzing the motives of movement, one can tease out socioeconomic and political forces that profoundly produce space. The taco truck is one mobile feature of the American urban landscape that is worthy of spatial scrutiny, especially as the American population shifts towards a more Latino demographic.

Taco truck spaces are where issues of food, immigration, socioeconomic relationships, sense of community and collective memory coalesce. The trucks’ performances shift space through food practices and social interactions, which continually alter the significance of place. A taco truck is a cryptic landscape symbol, and its location reflects contemporary American attitudes toward Mexican immigration and Latino food practices. The trucks’ symbolic practices and spatial patterns reveal the morphology of a city’s cultural contours. Consequently, movement becomes empowerment, as taco truck owners must use their mobility as a spatial tactic to respond to the socioeconomic and political forces that act upon their presence.


Datum: Mittwoch, 09.12.2015

Uhrzeit: 18:15 Uhr

Ort: GW2, B1150


Dr. Robert Lemon ist Geograph, Filmemacher und derzeit Visiting Professor am Geographischen Insitut der Universität Heidelberg. Mehr Informationen finden Sie unter http://www.robert-lemon.com/.

 
Bremer Geographisches Kolloquium am 3. Juni 2015

Das Institut für Geographie lädt ganz herzlich ein zum Bremer Geographischen Kolloquium am

Mittwoch, den 03. Juni 2015
18.00 Uhr c.t.
im Raum B1150 des GW2
.

Es referiert  Prof. Dr. Max-Peter Menzel vom Institut für Geographie an der Universität Hamburg.

Das Thema des Vortrags lautet:

"Die Veränderung globaler Produktionsstrukturen und neue Standorte in der WindturbinenIndustrie: Der Einfluss der Modularisierung."

Die globale Windturbinenindustrie erlebt seit 2007 einen strukturellen Wandel. Dieser Wandel wird sichtbar durch den Niedergang alter Marktführer, den Eintritt neuer Unternehmen und die Entstehung neuer Standorte wie Hamburg. Der aktuelle Wandel scheint einher zu gehen mit einer neuen Art Produktion zu organisieren, nämlich Modularisierung: Durch Kodifizierungen werden Anlagen in klar abgrenzbare Module unterteilt, wodurch Komponenten und somit auch Zulieferer zunehmend
austauschbarer werden. In dem Vortrag wird argumentiert, dass ein vormals vorherrschendes, überwiegend europäisches Produktionsmodell, bestehend aus vertikal integrierten Unternehmen und langfristigen und exklusiven Zulieferbeziehungen abgelöst wird durch ein modulares Produktionsmodell, bestehend aus vertikal desintegrierten Unternehmen
und wechselnden Zulieferbeziehungen. Dieser Wandel wirkt insbesondere auf diejenigen Unternehmen negativ, die stark in das vorherige Produktionsmodell eingebettet waren. Dazu bedingt diese Form der Produktionsorganisation eine neue Räumlichkeit und die bisher räumlich disperse Industrie bildet Zentren wie Hamburg heraus.

Wir freuen uns über Ihr Erscheinen!

 
Bremer Geographisches Kolloquium am 06.05.2015

Das Institut für Geographie lädt ganz herzlich ein zum Bremer Geographischen Kolloquium am

Mittwoch, den 06. Mai 2015
18.00 Uhr c.t.
in der 'Rotunde' (Gebäude: Cartesium, Enrique-Schmidt-Straße)
.

Es referiert  Prof. Dr. Hans-Rudolf Bork vom Institut für Ökosystemforschung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Das Thema seines Vortrags lautet:

"8.000 Jahre Umweltentwicklung unter dem Einfluss des Menschen: ein Vergleich von China und Mitteleuropa"

Die Nutzung von Böden seit dem Neolithikum hat in Mitteleuropa und in China vielfältige Umweltveränderungen bewirkt. Während in Mitteleuropa Bodendegradation dominierte und wiederholt die agrarische Nutzung aufgegeben werden musste, gelang in China an vielen Standorten über Jahrtausende bis in das Jahr 1958 eine nachhaltige Bodennutzung. Die unterschiedlichen Umweltentwicklungen in Mitteleuropa und China werden vorgestellt und ihre gesellschaftlichen Ursachen analysiert und diskutiert..

Wir freuen uns über Ihr Erscheinen!

 
Bremer Geographisches Kolloquium am 05.11. 2014 mit Prof. Dr. Patrick Rérat

Das nächste Bremer Geographische Kolloquium findet am 05.11. 2014 im GW2 Raum B 1150 statt. Zu Gast im Institut ist Prof. Dr. Patrick Rérat von der Université de Lausanne.

 
Bremer Geographisches Kolloquium am 18. Juni 2014 mit Ulrike Gerhard

Frau Prof. Dr. Ulrike Gerhard hält im Rahmen des Bremer Geographischen Kolloquiums einen Vortrag zum Thema "Reurbanisierung:
Stadtentwicklung zwischen Wachstum und Niedergang".

 
Bremer Geographisches Kolloquium am 14. Mai 2014 mit Martin Grosjean

 

Im Rahmen der Kolloquiumsreihe des Instituts für Geographie haben wir für den 14. Mai 2014 Prof. Dr. Martin Grosjean (Institut für Geographie der Universität Bern und Oeschger-Zentrum für Klimaforschung) eingeladen. Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr c.t. im Kleinen Hörsaal der „Keksdose“ (HS 1010).

Wir möchten alle Mitglieder des Instituts für Geographie sowie alle weiteren Interessenten ganz herzlich zu diesem Vortrag einladen! Das Thema, an der Schnittstelle zwischen Human- und Physischer Geographie angesiedelt, wird sicher auf breites Interesse stoßen.

 

Kurzfassung:

Der Alpenraum als sehr empfindliches Ökosystem reagiert dramatisch auf die globale Klimaerwärmung. Temperaturtrends im 20. Jahrhundert und besonders in den letzten Jahrzehnten wirkten sich in den Alpen mehr als doppelt so stark aus wie im globalen Mittel. Für unsere Gesellschaft und die Wirtschaft sind die klimabedingten Veränderungen von Ökosystemen und die Ökosystem-Leistungen als Folgen des Klimawandels deutlich: Der Gletscherschwund und Veränderungen im Wasserhaushalt haben Auswirkungen auf die Land- und Forstwirtschaft die ihrerseits einhergehen mit Naturgefahren sowie Folgewirkungen auf den Tourismus und die Gesundheit. Die Wissenschaft steht daher vor großen Herausforderungen. Quantitative Aussagen müssen getroffen werden, um insbesondere Zukunftsprojektionen für Klima- und Impact-Modelle zu komplexen Modellketten zu verknüpfen. Erst dadurch gelingt es, sinnvolle Szenarien für nachhaltige Lösungen aufzuzeigen und das politisch verankerte Vorsorgeprinzip umzusetzen. Als Folge des Klimawandels spielen extreme Wetterereignisse eine besondere Rolle. Sie sind wissenschaftlich schwierig zu erfassen, ihre Eintreffenswahrscheinlichkeit ist wenig vorhersagbar und der ursächliche Zusammenhang mit der globalen Erwärmung ist schwer zu belegen. Aber es sind genau diese Extremereignisse, die gesellschaftliche und politische Prozesse auslösen und die nachweislich die Anpassungsprozesse an den Klimawandel entscheidend forcieren. So stellt sich schließlich die Frage, ob eine komplexe Entscheidungsfindung in einer direkten Demokratie den Herausforderungen des Klimawandels gewachsen ist.

 
Bremer Geographisches Kolloquium: Norddeutsche Kulturlandschaften am 04.12.2013 mit Hansjörg Küster

Prof. Dr. Hansjörg Küster, Institut für Geobotanik der Leibniz-Universität Hannover
Norddeutsche Kulturlandschaften: Geschichte, Gegenwart, Zukunft.

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Bremer Geographisches Kolloquium am 18.6.2013 mit Andreas Pott

Bremer Geographisches Kolloquium „Migranten produzieren. Neue Geographien der internationalen Bildungsmobilität.“

Ort: GW2 B1150

das Institut für Geographie lädt Sie ganz herzlich ein zum Bremer Geographischen Kolloquium

am Dienstag, 18. Juni um 18:00 c.t.


im Raum GW2 B 1150


Herr Prof. Dr. Andreas Pott referiert zum Thema:

"Migranten produzieren. Neue Geographien der internationalen Bildungsmobilität."



Wir freuen uns über Ihr Erscheinen.

Mit freundlichen Grüßen,  i.A. R. Heidmann (Geschäftsstelle des Instituts für Geographie)

 
Bremer Geographisches Kolloquium am 12.6.2013 mit Martina Flath

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Institut für Geographie lädt Sie ganz herzlich ein zum Bremer Geographischen Kolloquium

am Mittwoch, den 12. Juni 2013 

um 18 Uhr c.t.  im Raum GW2 B 1150

Es referiert Prof. Dr. Martina Flath (Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA), Kompetenzzentrum Regionales Lernen) zum Thema:

„Kompetenzen fördern und Partizipation stärken durch regionales Lernen in ländlichen Räumen“

Die Vortragsankündigung sowie eine kurze Zusammenfassung des Vortrags finden Sie im Anhang dieser E-Mail.

Wir freuen uns über Ihr Erscheinen.

Mit freundlichen Grüßen,  i.A. R. Heidmann (Geschäftsstelle des Instituts für Geographie)

 
Bremer Geographisches Kolloquium am 20. Juni 2012 mit Gabriele Broll

Prof. Dr. Gabriele Broll (Universität Osnabrück)

Auswirkungen des Klimawandels auf terrestrische Ökosysteme der kanadischen Arktis

Datum: 20. Juni 2012 ab 18 Uhr

Ort: NW2 C0290

 
Bremer Geographisches Kolloquiumam Mittwoch, den 02. Feb. 2011: Ute Wardenga (Leipzig)

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Institut für Geographie lädt Sie ganz herzlich zum Bremer 
Geographischen Kolloquium

am Mittwoch, den 02. Feb. 2011
um 18.15 Uhr
in der 'Rotunde' (Gebäude: Cartesium, Enrique-Schmidt-Straße)

ein.

Es referiert

Dr. Ute Wardenga
(Leibniz-Institut für Länderkunde, Leipzig)

zum Thema

'Man muss es mit eigenen Augen gesehen haben!'
Zur Entstehung und Wirkung des Habitus von Geographen